Was lange währt … oder das Fazit unseres USA-Roadtrips

Wie schnell die Zeit seit Urlaubsende schon wieder vergangen ist, aber es ist wie immer. Man kommt zurück und ist vor allem arbeitstechnisch gleich wieder so stark beschäftigt, dass eine Urlaubsendabrechnung in jeglicher Form erst einmal liegen bleibt…

Hier nun das versprochene Fazit zu unserer Reise:
Es war toll und wir würden es wieder tun!

Ok, etwas ausführlicher darf es schon werden ;-).

Wir sind wie geplant in drei Wochen über 13 Etappen durch 7 Staaten gefahren.
Während viele schon die angedachten 4700 – 5000 km als eine viel zu große Strecke erachtet haben, sind es dann am Ende noch wesentlich mehr geworden. Und ganz ehrlich, so schlimm war es nicht. Auch die Fahrzeit und längeren Strecken haben wir nicht nur gut weggesteckt, sondern auch sehr genossen. Denn es gab vor allem landschaftlich so viel zu sehen und zu erleben, dass selbst die eher langweiligeren Abschnitte im Landesinneren – von der Küste bis zum Yellowstone und wieder zurück – die ein oder andere schöne Überraschung für uns bereithielten.
An manchen Orten wäre ich auch gerne länger geblieben oder hätte mir mehr angeschaut, aber dann hätten wir insgesamt weniger gesehen und erlebt, das wäre auch schade gewesen.

Zusammengefasst:
Die Reisedauer war gut gewählt, länger geht natürlich immer, kürzer wäre schwierig geworden…
Die Routenpunkte / Sehenswürdigkeiten waren gut ausgewählt, ebenso die einzelnen Streckenabschnitte.
Die meisten Hotels / Motels waren super, ein paar wenige naaajaaa.
Auch die Restaurants / Lokale haben wir meist sehr gut ausgesucht.
Also alles in allem ideal! Naja, gute Planung und Vorbereitung sind ja auch die halbe Miete :-).

Hier nun die Daten im Überblick:

  • Reisegruppengröße: 3
  • Wochen: 3
  • Staaten: 7 (Nevada, Kalifornien, Oregon, Idaho, Wyoming, Montana, Washington)
  • Etappen: 13
  • Reine PKW-Strecke: 5713 km / 3550 Meilen
  • Weitere Fortbewegungsmittel: Flugzeug (viel geflogen), eigene Füße (sehr viel gelaufen), Bus, Cable Car, U-Bahn, Uber, Taxi-Fahrdienst,…
  • Kosten: insgesamt schon teuer, aber hat sich gelohnt 😉

Die ursprünglichen Routenpunkte nun um weitere schöne Stellen ergänzt:
(Fett=längerer Aufenthalt, Normal=1 Übernachtung, Kursiv=Wegpunkte)

  • Las Vegas
  • Kelso (Mojave)
  • Barstow
  • Calico Ghost Town
  • Bakersfield
  • Lost Hills
  • Cambria
  • Hearst Castle (nur Visitor Center) / San Simeon
  • Big Sur
  • Carmel-by-the-Sea
  • Monterey
  • Santa Cruz
  • San Jose
  • Santa Clara / Silicon Valley / Googleplex
  • Colma
  • San Francisco
  • Cloverdale
  • Willits
  • Miranda
  • Humboldt Redwoods State Park
  • Eureka
  • Redwood-Nationalpark
  • Crescent City
  • Myrtle Beach
  • Grants Pass
  • Crater-Lake-Nationalpark, Crater Lake
  • Chiloquin
  • Christmas Valley
  • Vale
  • Nampa
  • Twin Falls / Shoshone Falls
  • Idaho Falls
  • West Yellowstone
  • Gardiner / Yellowstone National Park
  • Bozeman
  • Goldcreek
  • Missoula
  • Polsen
  • Thompson Falls
  • Ponderey
  • Sandpoint
  • Nine Mile Falls / Riverside State Park
  • Spokane
  • Wenatchee
  • Leavenworth
  • Lake Wenatchee
  • Seattle

Also ich hoffe mein Reisetagebuch USA 2019 hat euch gefallen und ihr folgt mir auch bei meinen nächsten Reisen / Ausflügen, auch wenn diese vielleicht nicht ganz so spektakulär werden. Vielen Dank fürs Mitlesen und Folgen.
Übrigens, wer mir folgt, hat automatisch den Vorteil, dass er eine Benachrichtigung bekommt, wenn ich wieder neue Beiträge verfasse oder auf Reisen bin. Nächstes Urlaubsziel im November: Madeira.

Bis dahin könnt ihr gerne die neu eingefügte USA-Bildergalerie (gaaanz viele Bilder) durchforsten, viel Spaß dabei!


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