Der Morgen danach, also nach unserer ersten Nacht im WoMo (zu kurz und zu kalt – es ist anscheinend doch kein Sommer mehr), wird mit einem leckeren Frühstück in Björn’s Elternhaus belohnt.

Im Anschluss gibt der Junior des Hauses eine Führung durch die älteste erhaltene bürgerliche Eremitage Europas im elterlichen Garten.

Bei schönem Wetter genießen wir noch den wundervollen Garten, bevor wir uns verabschieden und in Richtung Sächsische Schweiz aufbrechen.

Vorbei geht es durch die schöne Landschaft und einem kurzen Rasthofstopp zu unseren Zwischenzielen.



Wir schlängeln uns die Straße hinab zur Stadt Wehlen direkt am Fluss Elbe und werfen auch einen kurzen Blick in die Altstadt.


Weiter geht es zu einem weiteren Tipp von Julia, zur Bastei im Elbsandsteingebirge. Bei herrlichem Wetter werden wir und die anderen Touristen mit grandiosen Aussichten, Felsformationen und Fotomotiven belohnt.



Gerade noch pünktlich schaffen wir es zum Campingplatz am Treidlerweg in Königstein und richten unser Quartier für die Nacht her.

Schnell zum Essen in die benachbarte Panoramagaststätte Bomätscher, bevor es nichts mehr zum Abendessen gibt 😉. Dort gibt es neben dem schönen Panorama dann Brühe, Steak und Fisch, Nachtisch und Espresso.



Zurück beim WoMo ziehen wir uns erst einmal warm an und setzen uns vor dem Schlafen gehen noch auf eine Shisha in unsere Campingstühle. Nahe an den Bahnschienen sind wir gespannt, wie lärmend die Züge dann nachts vorbei düsen.

Die Route der 2. Etappe:
Von Creußen aus an Hof, Zwickau, Chemnitz und Dresden vorbei, durch Pirna, nach Stadt Wehlen, zur Bastei, und durch Bad Schandau nach Königstein.
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