Erst Wind, dann Erkner

Sanft schaukelnd erwachen wir langsam und frühstücken. Da es sehr frisch und windig ist, bleiben wir drinnen und machen uns erst einmal einen heißen Tee.

Der Wind ist bei nur 16 Grad sehr intensiv, deshalb fahren wir nicht gleich los, sondern warten noch ungefähr eine Stunde auf Milderung.

Wir fahren dann durch den Crossinsee zurück, heben noch einen Cache und kommen auch wieder durch den See Großer Zug, bevor wir wieder auf die Dahme und weiter Richtung Berlin fahren.

Es ist echt frisch und sehr windig…

Trotzdem, oder gerade deswegen, sind heute besonders viele Segelboote unterwegs im Zeuthener See.

Je näher wir an Berlin rankommen, desto mehr Flugzeuge sind zu sehen und zu hören. Hoffen wir mal, dass die Reisenden mit Gepäck unterwegs sind.

Dann geht es weiter in den Seddinsee.

Wir biegen aber nicht nach Berlin ab oder „Parken“, sondern fahren weiter Richtung Erkner durch den Seddinsee hindurch. Danach geht es durch den idyllischen Gosener Kanal.

Nach dem ca. 3 km langen Kanal kommen wir in den Dämeritzsee.

Am Stadtanleger Erkner machen wir unser Boot fest und gehen auf Erkundungstour in Erkner.

Vom Rathauspark aus hat man einen schönen Blick auf unser Boot, danach kommen wir am Rathaus vorbei.

Vorbei geht es an der Genezareth-Kirche…

… und dem Gerhart-Hauptmann-Museum …

… dann kommen wir an unserem Ziel, dem griechischen Restaurant IKAROS, an. Hier speisen wir lecker zu Abend und genießen Vor- und Hauptspeisen mit dem traditionellen Ouzo.

Auf dem Weg zurück zum Boot heben wir noch einen Nano-Cache.

Der Blick auf See und Boot ist auch im Dunkeln schön. Wir können noch etwas außen sitzen und den Mond und seine Reflexion bewundern.

Müde bin ich, geh zur Ruh…


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