Es ist wieder Zeit für einen Urlaub am Meer für Björn, Georg und mich. Dieses Mal haben wir die griechische Insel Kos gewählt und uns die schöne Hotelanlage Blue Lagoon Ocean in Agios Fokas ausgesucht.
Seit vielen Jahren ist das mal wieder ein Pauschalurlaub und nicht individuell von mir zusammengestellt. Bei uns dreien steht diesmal aber auch Erholung und Entspannung im Vordergrund und nicht Aktivität und Erkundungen wie sonst.
Da unser Flug von Stuttgart aus geht, machen wir vorher einen kleinen Abstecher zu Georgs Tante Gabi und Onkel Gerhard. Dort werden wir herzlich empfangen, verpflegt, wieder verabschiedet und netterweise mit unseren 7 Sachen zum Flughafen gefahren. Die Wartezeit zum Boarding überbrücken wir spielerisch.


Mit Eurowings geht es in drei Stunden über die Alpen nach Kos.




Dort angekommen grüßen uns Sonne, starker Wind und unser Transfer zum Hotel.


Unterwegs bekommen wir gleich ein paar Eindrücke von der Insel.



In unserer Anlage angekommen werden wir von Antonio mit dem Golfcart zu unserem Gebäude gefahren, in dem uns eine der Juniorsuiten mit Shared Pool als Zuhause für die nächsten zwei Wochen dient.




Direkt vom Zimmer auf die Terrasse und in den Pool hat schon was, auch wenn das Wasser noch etwas kalt ist. Die Sonne ist stark, es gibt leider keinen Sonnenschirm auf der Terrasse, nur frühs und Abends natürlichen Schatten.
Mein blauer Punkt und Björns Kopf markieren unser Zimmer. Georg treibt sich gerade rum…

Die Anlage ist groß, vielseitig, schön angelegt und es entzerrt sich alles ein bisschen. Das Resort ist ab 16 Jahren und noch relativ neu, erst in 2019 gebaut. Restaurants gibt es drei, für abends ein à la carte und ein Buffetrestaurant, für Frühstück, Mittag und die diversen Zwischenmahlzeiten das dritte Restaurant. Wir haben all inclusive und dadurch eine grandiose Auswahl, wann – wie oft – wie viel – was – wo – wir essen wollen. Getränke gibt es tagsüber und abends an der Poolbar. Neben den Außenpools und den kleinen privaten Pools gibt es noch einen Innenpool mit Saunen, Gym und Spa. Tennisplätze, Tischtennis, Pool Billard, Dart und Airhockey gibt es auch, ebenso einen kleinen Shop. Der dazugehörige Steinstrand ist direkt über die Straße.





Ein paar Spiele haben wir natürlich auch dabei, die eignen sich für die Poolbarabende, solange es noch kein offizielles Bespaßungsprogramm gibt. Die Saison startet erst so richtig ab Mai. Die Cocktails sind vorab gemischt, sind gewöhnungsbedürftig und nur wenig alkoholisiert. Das Bier ist gut aber scheinbar auch sehr leicht. Daher haben wir auch noch keine sich wegballernden Touris gesehen. Yamas.

Auf zum Strand. Hier gibt es Liegen und Schirme für die Hotelgäste, Sanitäranlagen und ein Büdchen mit Wasser und Sandwiches.


Das Meer ist noch frisch, etwas strömend, aber sehr schön und klar. Der Steinsandstrand ist mit Wasserschuhen ganz ok. Der dauernd blasende und starke Wind ist allerdings mehr als unangenehm, da nützt selbst befestigte Mütze und Tuch nichts.








Die Poolbar außen lädt zum Entspannen und Lesen ein.


Sportlich haben wir es auch versucht. Die Jungs haben sich beim Tennis ausgetobt. Dart und Tischtennis sind bei dem Wind aber wirklich eine schwierige Herausforderung… Aber zum Sonnenbrand bekommen reicht’s.




Die beiden Buffetrestaurants sind schick und bieten eine tolle Auswahl. Schöne Foodporn-Fotos sind durch das selbst schlichten am Buffet aber schwierig, da gibt es vielleicht später noch ein paar weitere Eindrücke. Mittags und abends hab ich immer meinen Rundgang mit dem jeweiligen Küchenchef, der mir erklärt, was ich essen kann. Vor allem die fast überall eingesetzten Tomaten schränken mir meine Auswahl leider oft sehr ein. Bislang habe ich aber noch immer etwas Leckeres gefunden und vor allem die Salatauswahl ist toll. Kali orexi.




Zum dritten Tag hin hat es der Wind dann geschafft, dass wir uns mittlerweile alle einen Zug geholt und dadurch erkältet haben. Da haben Tuch, Drüberzieher und Vorsicht leider nicht ausgereicht, zu empfindlich. Also meiden wir aktuell teilweise die Außenbereiche, denn egal wo man außen ist, sitzt oder läuft ist Dauergebläse. Also ausruhen, sozusagen eine Pause von der Pause, um bald wieder fit den Urlaub weiter genießen zu können. Antío.
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