Chill-Sonntag und Kos-Stadt-Montag

Der Sonntag im Resort: Diesmal mit Animation und Dart-Turnier, Björn gegen die Captains, mit denen wir mittlerweile sehr gut koexistieren und uns leicht angefreundet haben. Sie sind auch umgänglicher geworden.

Nachmittags mache ich nach einer kurzen Stoff-Wiederholung mal schnell nebenbei die Onlineabschlussprüfung der kleinen Coachausbildung, auch wenn ich ja gerade ebenso von meinen Weiterbildungen Urlaubspause mache.

Nach dem Abendessen ist Rockabend mit dem Rock Journey Duet, die beiden unterhalten uns sehr gut mit toller Stimme und Gitarrenspiel und wir sorgen schnell dafür, dass es Action auf der Tanzfläche gibt und die Haare fliegen. Als Hardcore Fans haben wir uns natürlich gleich mit der Band angefreundet.

Am Montag heißt es endlich raus… Raus nach Kos Stadt. Wir fahren mit dem Taxi, weil wir nicht so lange auf den Bus warten wollen, und schlendern durch den Hafen und die Gassen.

Es gibt ganz viele Bilder unseres Tages, die Mützen müssen bei dem Wind gut gesichert werden, Björns Hut ist daher gleich im Zimmer geblieben.

Ein klein bisschen Shoppen? Eine Harley gibt’s hier definitiv nicht, trotz Namen… Aber für Georg und mich ein bissl neuen Schmuck.

Und plötzlich ruft jemand nach uns. So klein ist Kos, laufen wir doch glatt am Tagesjob und Geschäft unseres Rocksängers Xristos vorbei. 7 Nächte pro Woche in der 6-monatigen Saison sind nicht genug, er betreibt mit seiner Frau noch eine Vitaminbar und ein Partner daneben eine Bierbar mit Biergarten.

Nach einer Stärkung und einem netten Gespräch ziehen wir weiter in die schöne Altstadt mit netten kleinen Gässchen. Wegen orthodoxem Ostermontag ist aber Vieles zu.

Also schauen wir uns ein paar archäologische Stätten in der Stadt an, z. B. das Ancient Gymnasium.

Als nächstes ist das Römische Odeon dran und auf dem Weg Richtung Hafen noch das ein oder andere alte Steinchen und schöne Gebäude, sei es Kirche, Moschee oder Verwaltung.

Wieder zurück am Wasser und bei den Schiffen geht unser Rundgang weiter.

Zur Hippokrates Statue gibt es auch einen Baum des Hippokrates, eine besondere Sehenswürdigkeit. Der ursprünglich gepflanzte Baum stand hier 2400 Jahre, der aktuell dort stehende ist über 500 Jahre alt, eventuell ein Ableger des Originals, und muss durch ein Metallgestell gestützt werden.

Wegen Renovierungsarbeiten ist die Castro Neratzia leider geschlossen, so dass wir nicht rein, sondern später nur um die Mauern der Festung herumlaufen können.

Wir mögen Kos, daher gibt’s gleich ein paar Beweisfotos.

Eine schöne orientalische Shisha Bar am Strand ist natürlich was ganz besonderes und wir genießen daher den Abend in der Harem Shisha Bar mit dem Harem Special Mix.

Wir laufen zurück zum Hafen und fahren dort mit dem Taxi ins Hotel, so dass wir es noch zum Abendessen schaffen. Nach einem Absacker in der Bar schauen wir unsere in dem Urlaub angefangene Serie weiter.


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