Es sind schon wieder drei Jahre seitdem wir zuletzt hier waren und diesmal haben wir Georg mitgebracht. Wir freuen uns auf eine schöne Zeit und auf Bekanntes wie auch Neues.
Am Abend vor dem Flug haben wir uns wieder beim Griechen eingestimmt 😅.

Am Montag ging es dann am späten Vormittag mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Nürnberger Flughafen, der Berch hat allerdings für viele Mitfahrer nach Erlangen gesorgt. Nach dem Umstieg Richtung Flughafen war alles gechillt.

Ein Snack von Georg hat zu einem kleinen Tatort geführt, forensische Untersuchungen haben wir uns erspart und es wurde für das Bild auch keiner verletzt.
Vom Nürnberger Flughafen ging es dann in 4,25 Stunden mit Marabu direkt auf die Insel, genug Beinfreiheit war an den Notausgangssitzen für alle Langbeiner vorhanden. 😉




Diesmal sind wir in Funchal im Pestana Miramar (nicht weit weg vom Pestana Carlton) und können auch die Einrichtungen der Schwesteranlage Pestana Village mitnutzen. Wir haben ein tolles, großes Appartement mit zwei Schlafzimmern, zwei Bädern, zwei Balkonen, kleiner Küche, Wohn- und Esszimmer. Viel Platz und eine tolle Aussicht mit Blick auf Funchal und das Meer. Ein Träumchen. 🥳




Abends waren wir beim Italiener um die Ecke, dem Stella D’Oro, und haben lecker gespeist. Allerdings keine Pizza oder Pasta.


Danach ein kleiner Verdauungsspaziergang in vertraute Gefilde, um mal zu sehen, was von unseren kulinarischen Favoriten noch da oder neu dazugekommen ist.
Und ein erster Rundgang in den Hotelanlagen im Dunkeln mit einem tollen Blick vom Dach.

Wir beschließen den Abend auf dem Sofa, ich beim Bearbeiten der Bilder für diesen Eintrag und die Jungs versuchen, die Technik zum Laufen zu bringen.

Für alle Interessierten folgen hier noch ein paar zusammengefasste Infos meiner Reiseführer über Madeira, vielleicht ist die Insel ja auch was für euch:
🌴 Willkommen auf Madeira – Ein erster Blick auf die Insel der Kontraste 🌋
Stell dir vor, du wanderst entlang schroffer Steilküsten, schaust hinunter auf das endlose Blau des Atlantiks, atmest den Duft exotischer Blumen ein und spürst die milde Sonne auf deiner Haut – willkommen auf Madeira, einem kleinen Paradies im Atlantik!
Nur rund 700 Kilometer von der marokkanischen Küste und etwa 1000 Kilometer von Lissabon entfernt, erhebt sich der Madeira-Archipel mitten im Ozean. Die zwei bewohnten Inseln Madeira und Porto Santo sowie einige kleinere Inselgruppen wie die Ilhas Desertas und Ilhas Selvagens sind vulkanischen Ursprungs. Vor über 20 Millionen Jahren durch Unterwassereruptionen entstanden, wurden diese Inseln über Jahrmillionen von Wind, Wasser und Klima geformt – und bieten heute eine atemberaubende landschaftliche Vielfalt.
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🏞️ Vulkanberge, Täler, Traumstrände – für jeden etwas dabei
Madeira, die Hauptinsel, ist ein echtes Naturwunder: Eine Gebirgskette durchzieht die Insel von Ost nach West, schneidet tiefe Täler in das Land und endet in spektakulären Steilküsten. Das satte Grün, die üppige Vegetation und die dramatische Topografie machen Madeira zu einem Mekka für Wanderer und Naturfreunde. Überall laden die berühmten Levadas – historische Bewässerungskanäle – zu Wanderungen durch versteckte Landschaften ein.
Ganz anders präsentiert sich Porto Santo, Madeiras kleine Schwesterinsel: flach, karg – aber mit einem kilometerlangen, goldgelben Sandstrand, der sich fast endlos entlang der Küste zieht. Hier findest du Ruhe, Weite und Sonne satt.
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🌺 Klima, Pflanzenvielfalt und Outdoor-Abenteuer
Das ganzjährig milde Klima mit warmen Wintern und angenehm temperierten Sommern macht Madeira zum idealen Reiseziel – egal ob für Naturliebhaber, Aktivurlauber oder Genießer. Die Insel beheimatet über 100 Pflanzenklassen und rund 750 Pflanzenvariationen, von exotischen Blüten bis zu einheimischen Gewächsen. Wer Golf liebt, kann auf Plätzen mit atemberaubender Aussicht abschlagen; wer lieber die Unterwasserwelt erkundet, findet klare Tauchgründe.
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⚓ Ein Hauch Geschichte – Von Zarco bis Zuckerrohr
Die erste offizielle Entdeckung Madeiras wird dem portugiesischen Seefahrer João Gonçalves Zarco zugeschrieben, der 1418 nach einem Sturm auf Porto Santo landete. Kurz darauf folgte die Besiedlung Madeiras – nicht ohne drastische Maßnahmen: Um Platz für neue Siedlungen zu schaffen, wurde die Insel 1420 in Brand gesetzt. Der dichte Wald brannte unglaubliche sieben Jahre lang – und gab Madeira („Holzinsel“) seinen Namen.
Jahrhundertelang waren Zuckerrohr und Wein die wirtschaftlichen Hauptpfeiler der Insel. Heute ist es der Tourismus, der die Menschen anzieht – und mit gutem Grund: die spektakuläre Natur, die liebevoll gepflegte Hotellandschaft und die herzliche Gastfreundschaft machen Madeira zu einem einzigartigen Reiseziel.
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🌿 Madeira ist mehr als eine Insel – es ist ein Gefühl.
Bleibt dran – und wer weiß: Vielleicht packt auch euch bald das Fernweh!
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