Am Mittwoch sind wir nach dem Spätstück mit dem Bus ans andere von Funchal gefahren, um von dort aus Georg einen Teil der Stadt zu zeigen.


Zuerst sind wir an der Meerpromenade entlang spaziert und Björn hat etwas „gesportelt“. 😉

Als nächstes haben wir die Festung Forte de São Thiago angeschaut und den Blick aufs Meer und die Stadt genossen.


Ein paar gestellte Fotos dürfen da nicht fehlen. 😅 In den Kerker wollen die beiden jedenfalls nicht.


Als nächstes geht es durch die Altstadt, vor allem die berühmte Rua de Santa Maria mit beeindruckender Türkunst.



Vorbei an vielen kleinen Restaurants und Läden in den engen Gässchen geht es weiter in die Innenstadt.


Wir schauen in die große Markthalle und trinken einen Smoothie bei Jolie – Juice Mixology.

Weiter geht es durch die geschmückte Stadt, wir genießen etwas Gesang und schauen in zwei Kirchen rein, die zweite ist die Kathedrale.



Wir sehen die hintere Seite des Palácio de São Lourenco und gehen durch eine Kunstinstallation in der Straße.


Im Stadtpark Jardim Municipal de Funchal gibt es neben schönen Pflanzen gerade im Rahmen des Kunst- und Musikfestival Auftritte von jungen Musikgruppen.

Noch ein bisschen am Hafen entlang …


Und hier die beeindruckendere Seite des Palácio de São Lourenco.

Zurück in der Hotelanlage geht es um 17 Uhr zum Gästetreffen des Pestana Vacation Club, zu Gesprächen und Infos bei Getränken und Fingerfood. Die Bedienung Hassan meint es sehr gut mit uns, denn er füllt die Gläser ständig nach… Also bei Björn und Georg ein bodenloses Sektglas, dass eine Stunde lang laufend nachgefüllt wurde. Danach sind wir noch in die Hotelbar Da Fonte, bis wir zum Abendessen aufbrechen.


Im Beef & Wines gibt es lecker gefüllte Pilze und neben einem Fleischspieß für Georg ein Sliced Picanha (frisch geschnittene Steakscheiben vom Spieß, solange bis man satt ist) und dann gegrillte Ananas mit Zimt vom Spieß. Sehr sehr lecker.


Ein Gang zum Klo lässt uns schmunzeln und führt zu weiteren Fotos. 😂



Am Donnerstag heißt es an und in den Pool, Wolken und Schatten sowie Sonnencreme haben uns leider nicht vor Sonnenbrand bewahrt.


Ein bisschen körperliche und geistige Betätigung gab es auch.


Nachmittags sind wir diesmal über den steilen Weg zum Hafen, vorbei am Christiano Ronaldo Museum und seiner Statue. Geboren auf Madeira ist der Fußballstar dort ein Held.

Zu Abend gegessen haben wir im Beerhouse zu interessanten Bieren und Blick über den Hafen.

Nach der Vorspeise Bolo do Caco gibt es für Georg und mich Fisch und Meeresfrüchte, Björn brät sich sein Rind selbst. Super lecker. Es darf noch Nachtisch sein und wir gehen nach reichlich Essen und entsprechender Rechnung unseres Weges.



Den späten Abend verbringen wir bei Shisha und Getränken vor dem Boteco do Funk (direkt neben einigen weiteren Bars und Nachtclubs) in der Rua das Fontes. Angenehm ruhig zu Beginn, aber ab 22 Uhr …

… haben alle Clubs und Bars nacheinander unterschiedliche Musik eingeschaltet, in auch draußen extremer Lautstärke. Das Ergebnis: auditiv eine ultra laute und totale Kakophonie mit viel Bass und einem Mix aus unerkennbaren Liedern und Musikrichtungen. Kein Fest für die Ohren, aber definitiv eine einmalige Erfahrung!
Heim geht es mit einem Uber und wir schauen noch etwas Serie, eine einzige Tonquelle ist wirklich angenehm.
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