Den Samstag verbringen wir hauptsächlich in der Hotelanlage: schwimmend, lesend, schreibend …


Zum Abendessen gibt es für Georg was Dönerähnliches und für Björn und mich Steaks und Crêpes in der naheliegenden Bar On the Rocks.

Im Juni ist auf Madeira Atlantic Festival mit verschiedenen Veranstaltungen und jeden Samstag findet ein großer, 20 minütiger Feuerwerk-Wettbewerb statt. Von unserem großen Balkon haben wir einen prima Blick auf den Hafen und das ganze Spektakel. Wer gewonnen hat, wissen wir aber nicht. 😅
Nächsten Samstag schauen wir vielleicht aus der Stadt zu.


Am Sonntag frühstücken wir gechillt und ich plane für unsere kommenden Autotage ein paar interessante Routen.
Am Nachmittag machen wir uns auf nach Câmara de Lobos. Bus kommt irgendwie keiner bzw. wir wissen nicht wann genau, daher nehmen wir uns ein Uber.
Wir spazieren durch den schönen und interessanten Fischerort, der immer mehr wuchs und deshalb vor fast 20 Jahren zur Stadt wurde. Sehr malerisch und mit schönen Aussichten, auch wenn es anfangs bewölkt war und die Sonne erst später raus kam.




Hier gibt es am Hafen und in einigen Straßen der Altstadt die Meermüllkunst zu bewundern, schön und interessant, aber natürlich auch sehr traurig, was die Fischer alles aus dem Meer angeln. So machen sie aber auf gute Weise auf den dringend nötigen Umweltschutz aufmerksam.


Wir schauen auch eine Kapelle und Kirche an …

… und schon haben wir zwei (B)Engelchen.


Der grobe Steinstrand ist eine willkommene Möglichkeit für Georg im Meer abzukühlen, wer entdeckt ihn? Sein Weg war steinig und schwer.

Im Fischerort gibt es für uns zum Abendessen natürlich Fisch, wir sind im Churchill’s Place mit bestem Blick auf den Hafen und einer großen Auswahl an frischem Fisch.


Nach dem Bolo de Caco gibt es für Georg Red Snapper mit Gemüse und für Björn und mich die Inselspezialität Espada, schwarzer Degenfisch, mit Banane und Maracuja. Dazu Reis und, weil wir neugierig sind, noch einen halben Lobster.

Wir können nicht widerstehen und bestellen zum Nachtisch dann noch eine unerwartete Kinder-Version von Banana Split sowie karamellisierte Ananas übergossen mit Madeirawein. Alles war wirklich sehr lecker. Aufs Haus bekommen wir noch einen Maracujalikör.


Heimkommen ist auch so eine Sache. Bus puh, Uber will uns keines fahren, mehr Glück haben wir nach dem Installieren der Bolt App, hier können wir direkt abgeholt werden.
Den Abend verbringen wir dann im Pub Hole in One in der Nähe unseres Hotels, hier gibt es Bier, Gin Tonic und gute, rockige Live Musik. Und für die Jungs noch einen geteilten Mitternachtsburger, tststs …


Ab morgen haben wir für ein paar Tage einen Mietwagen, mal sehen, was ich so geplant habe … 😉
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