Am Mittwoch ist der Nordwesten an der Reihe, auf dem Programm stehen São Vicente, Seixal, Porto Moniz, der Fanal Forest und die Hochebene Paul da Serra.
Wir fahren wieder nach Norden, diesmal Richtung São Vicente und erleben Wolken, Nebel und blauen Himmel.


Erster Stopp ist die Capela de Nossa Senhora de Fátima, die uns erst einmal einen anstrengenden Treppenaufgang abverlangt.



Ganz oben angekommen werden wir mit grandiosen Ausblicken belohnt, Richtung Meer auf São Vicente.



In São Vicente schauen wir uns um und entscheiden uns für einen Mittagssnack im Ferro Velho. Ein leckerer Snack für zwischendurch.


Auf der Weiterfahrt sehen wir wieder einen Wasserfall am Rande der Straße.

In Seixal schauen wir von oben auf das Meer und die Natural Pools, unten gibt es den bekannten schwarzen Sandstrand.

Mit Mühe kämpfen wir uns die vollgeparkte, enge und chaotisch befahrene kleine Straße zum Strand runter, nur um dort keinen Platz zu bekommen und uns etwas entnervt nach einem schnellen Foto wieder hochzukämpfen. Also hier kein Baden.

Aber was nicht ist soll noch werden. Angekommen in Porto Moniz geht es deshalb direkt zu den Piscinas Naturais. Georg geht baden, Björn kühlt sich die Füße und ich mache Fotos. Hier haben wir pure Sonne bei ca. 27 Grad.





Nach der Abkühlung geht es in den mystischen Fanal Forest, den wir zum ersten Mal besuchen. Einen wunderschönen, von Kühen bewohnten Lorbeerwald, der normalerweise im Nebel liegt. Aber nicht bei unserem Besuch, wir erwischen einen extrem seltenen sonnigen Tag…


Die Kühe sind ganz entspannt und super süß.




Es ist zum Glück am späteren Nachmittag nicht mehr viel los. Wir kommen beim Spazieren an einer kleinen Drehsession vorbei, um was es bei den Fotos oder dem Film wohl geht? Waldnymphen?

Weiter geht es auf dem Heimweg Richtung Paul da Serra zum Aussichtspunkt Miradouro Molinas. Hier kommt dann endlich der Nebel, er zieht sehr schnell auf, wir können förmlich zuschauen. Wir wollen weiterfahren, aber wenige Meter weiter ist die Straße plötzlich gesperrt und wir müssen umkehren und ein größeres Stück wieder zurückfahren.



Da wir jetzt über Canhas zurückfahren, kehren wir im unscheinbaren Restaurant Planalto ein. Ein beliebtes kleines Lokal mit liebenswerter Chefin, die sich nach eigentlichem Ladenschluss zu uns setzt und sich mit uns prima und lang über alles Mögliche unterhält.

Das Essen war auch super lecker und wir kommen mal wieder sehr spät nach Hause.

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