Der Dienstag startet mit einem Spaziergang Richtung Stadthafen. Dort spätstücken wir vegetarisch in einer coolen ehemaligen Fleischerei, der jetzigen Dankbar Kaffee Leipzig. Innen erwartet uns ein cooles, ausgefallenes Ambiente und vor allem eine interessante Decke.

Wir haben etwas Zeitdruck, aber das Essen kommt schnell und wir müssen uns nicht hetzen. Alles war übrigens sehr lecker.

Weiter geht es zum Stadthafen zu unserer Stadtführung mit Motorboot. Da hier eine Großbaustelle ist, müssen wir erst einmal schauen, wohin und zu welchem Anleger. Aber dann ist der richtige Steg gefunden und es heißt einsteigen und Platz nehmen. Unser Kapitän, der aus der Schifffahrt kommt, steuert uns bei strahlendem Sonnenschein – sonnenbrandgefährdet – an interessanten Gebäuden vorbei und erzählt lustig und gut gelaunt spannende Geschichten.




Hier bekommt man einen weiteren Eindruck von Leipzig und sieht Stellen, die man an Land nicht zu Gesicht bekommen würde.








Mancher Architekt hat sich besonders ausgetobt.






Auch wenn es aktuell recht ruhig auf dem Wasser zugeht, gibt es viele Wassersportler oder Touristen, die unseren Weg kreuzen oder aus Unachtsamkeit oder Unfähigkeit uns in den Weg fahren. Da muss der Kapitän doppelt und dreifach aufpassen und auch mal Kollisionen verhindern.



Besonders spannend ist eine sehr tiefe Brückendurchfahrt. Hier heißt es entweder Kopf auf den Tisch legen oder Kopf ab…


Schön war’s und schnell sind die unterhaltsamen 70 Minuten um.
Es geht zurück und wir holen unser Chill-Equipment und genießen den Nachmittag in einem Park mit Weiher. Dazu gibt es gerade gekaufte saure Gurken, da das Glas benötigt wird.

Zurück im Hotel besuche ich meinen Online-Kurs und die Jungs arbeiten weiter an einem Arbeits-(Spaß-)Projekt. Zumindest mein Laptop ist Zuhause geblieben.

Gut, dass die Bratwurstbude um die Ecke für einen Nach-Mitternachtssnackwunsch der Jungs noch geöffnet hat.
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