Leipziger Zoo & Co.

Den Mittwoch verbringen Björn und ich im Zoo. Georg hat einen freien Tag, geht shoppen, erkundet Parks und chillt dort.

Der Leipziger Zoo ist sehr groß und schön angelegt, hier kann man durchaus einen ganzen Tag verbringen. Das Wetter hat auch gut mitgespielt.

Wir starten im Aquarium und bewundern die Wasserwelt. Dort wohnen auch die Verwandten von Nemo und Dorie.

Weiter ging es im Gründergarten zu den Koalas, Wellensittichen, dann zu den Bartaffen und Lippenbären aus dem Bereich Asien.

In dem neuen Vogelhaus sehen wir auch ganz viele hängende Flugfüchse.

An der Robbenküste ist ganz viel los.

Im Gondwanaland sind wir zuerst bei den nachtaktiven Tieren. Im Dunkeln ist gut Munkeln.

Nach dem asiatischen Dorf geht es mit einer Bootsfahrt auf Zeitreise durch die Erdgeschichte und durch das Gondwanaland.

Bei den Riesenottern haben manche gechillt und andere gespielt. Soooo süß.

Nach weiteren Bewohnern geht es über den Baumwipfelpfad mit Hängebrücken.

Der Komodowaran und die Sunda-Gaviale waren recht unbeweglich und ruhen sich aus.

Mittagspause mit kleinen Snacks gab es im Restaurant Patakan.

In der Hochgebirgslandschaft Himalaya, zurück im Bereich Asien, gab es kein Salz, dafür aber rote Pandas und Schneeleoparden.

Im Tempel Ganesha waren die Elefanten zu finden, die hatten keine Lust auf Draußen oder auf ein Bad.

In der Tiger-Taiga war Wasser dagegen viel interessanter. Die eine Dame hatte etwas gebadet und die andere hatte Durst.

Nach dem Leopardental…. kam die Australienanlage, aber da hat sich kein einziges Känguru blicken lassen.

Im Pongoland geht es am Safaritruck und dem Forschercamp vorbei zu den Menschenaffen.

Erst zu spielenden oder chillenden Schimpansen…

… dann zu den Orang-Utans, bei denen vor allem das Jungtier zu Akrobatik und Slapstick aufgelegt war…

…und letztlich zu den Gorillas, die wir aber nur aus der Ferne gesehen haben.

Im Bereich Afrika kommen wir dann zu den Giraffen, …

… Mini-Flamingos…

… und den Zebras.

Mit Blick auf die Kiwara-Savanne gibt es Kuchen und heiße Schoki in der Kiwara-Lodge. Gierige Vögel arbeiten dort als Tischabräumer.

Die Löwen sind eher faul und lassen sich die Sonne in der Löwensavanne Makasi Simba auf ihr Fell scheinen.

Die Erdmännchen hingegen waren sehr aktiv und haben gebuddelt oder posiert.

Die Hyänen haben einfach direkt geschlafen und sich nicht stören lassen.

Die Nashörner und Geparden durchwandern geduldig ihr Revier.

Als letzter Bereich folgt Südamerika mit zum Beispiel Capybaras, Mähnenwölfen und großen Flamingos in ihrer Lagune.

Georg hat von seinem Tag im Park mit See auch ein paar Fotos gemacht.

Zum Abendessen haben wir uns dann in der Tankbar getroffen, einer rockigen Bikerbar, in der an diesem Mittwoch allerdings fast nichts los war. Dort gab es zur Stärkung Burger mit Pommes.

Auf dem Weg zurück in die Stadt schweben wir noch kurz zur Wolke Sieben, bevor es nach Hause ins Hotel geht.


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