Keutschacher See, Wörthersee und ganz viel Gewitter

Nach fast allnächtlichem Gewitter gibt es erst einmal Frühstück Zuhause und Georg cremt sich diesmal auch vorher sonnentauglich ein 😉…

…bevor es wieder an den See geht. Dort chillen wir und genießen den Tag und das angenehme Nass. Die Shisha ist dieses Mal dabei.

Abends bekocht uns wieder das MITanond, zu dem uns Georgs Eltern eingeladen haben. Herzlichen Dank dafür! Es gibt dieses Mal Parmesansüppchen oder Kokosingwersüppchen, Grillteller und Palatschinken.

Am nächsten Tag steht nach dem Frühstück der Wörthersee bei Regen auf dem Programm. Nachdem die Nacht schon wieder laut und ungemütlich war, machen wir uns etwas müde auf den Weg.

Wir fahren durch die erste Station Velden, aber der Regen ist uns zu arg, daher erkunden wir etwas mit dem Auto und fahren dann weiter.

Nächster Halt ist in Pörtschach. Es regnet nur noch leicht, also gehen wir auf Erkundungstour.

Am Seezugang beobachten wir einen lustigen, wasserliebenden Vierbeiner und spazieren dann die Promenade entlang.

Der Regen hat aufgehört und es dampft und wird wieder schwül. Man hat einen schönen Ausblick auf den See und es gibt viele schöne Blumen. Eine Schaukel im Wasser ist besonders cool, neben der Wasserrutsche.

Weiter geht es am Rande des Sees entlang, es ist hier wirklich sehr schön.

Als nächstes geht die Fahrt nach Krumpendorf. Wir machen Rast und essen Toast und Strudel. UNseR Caffe neben der Minigolfanlage ist sehr schön, wenn auch preislich nicht zum satt werden geeignet.

Auf dem Weg nach Klagenfurt gibt es noch ein paar Schnappschüsse von Björn.

Dort fahren wir etwas umher und dann aber direkt weiter. Da es nun wieder so schwül und heiß ist, verzichten wir auf eine Stadtbesichtigung.

Es gibt noch ein paar weitere See-Schnappschüsse auf dem Weg nach Reifnitz.

In Reifnitz schauen wir uns auch etwas um und beobachten die Touristen-Schifffahrt.

Zuhause angekommen werfen wir uns ins Badeoutfit und es geht wieder an unseren Badestrand. Hier ist das Wasser tatsächlich etwas abgekühlt auf 25,5 Grad.

Es gibt Restekochen und Trinken, um die Bestände zu reduzieren. Georg ist zu groß für die kleine Küche in der Dachschräge, bei mir geht es 😂. Bei dem kleinen Gerät heißt es wieder eine Zutat nach der anderen und am Ende zusammenführen. Grundlage ist heute Reis. Björn spart sich beim Nachtisch den Löffel, wir sind heute wirklich bei allem sparsam…

Es gibt noch ein kleines Spiel zum Tagesabschluss und ein paar Bierchen.

Die Nacht wird vom bisher stärksten Gewitter und Unwetter heimgesucht, durch den Lärm fällt das Einschlafen sehr schwer. Und dann bekommen wir kurz vor drei auch den Stromausfall mit. Wie wir nachträglich erfahren haben, hat er gleich die ganze Ortschaft getroffen. Wie man sieht, sieht man nichts mehr…

Aber wir haben eine Taschenlampe.

Irgendwann schlafen wir dann doch, wenn auch mit Unterbrechungen…


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