Ankommen auf Rhodos

Alles Neue bringt der Mai… für uns drei ist das Rhodos, denn da waren wir noch nie und freuen uns auf eine neue Inselerfahrung.

Unsere Reise beginnt beim Röttenbacher Griechen Delphi zur Einstimmung, dann geht es mit den letzten Optionen des öffentlichen Nahverkehrs zum Nürnberger Flughafen. Dort harren wir dann zwangsläufig stundenlang der Dinge, bis um 5 Uhr unser Flieger abhebt. Leider wurde unser Flug von mittags auf mitten in der Nacht vorverlegt, so dass wir diese Nacht ohne Schlaf auskommen müssen. Die Entspannungs-Versuche sind nicht hilfreich.

Vier Augen fallen zwar kurzzeitig im Flieger zu, aber in den drei Stunden Flug dann auch nicht tiefgründig genug, und ich bleibe totmüde wach.

Und dann sind wir nach kurzen Turbulenzen auch schon auf Rhodos und werden ins Hotel gebracht.

Wir residieren die nächsten 13 Tage im schönen Atlantica Imperial Resort in Kolympia und werden beim Check-in direkt mit einem Erfrischungstuch und Glas Sekt begrüßt. Da wir so früh da sind, können wir netterweise noch am Frühstück teilnehmen und die Zeit etwas überbrücken, bis unser Zimmer fertig ist.

Der Hotelmanager, den wir beim Check-in kennen gelernt haben, beschleunigt alles etwas, so dass wir ein paar Stunden eher ins Zimmer können.

Wir haben eine Swim up Junior Suite land view, neben den Betten auch ein Sofa und eine Terrasse mit eigenem Gebäudepool.

Nach einem kleinen Nickerchen erkunden wir natürlich unser Resort, wirklich schön da.

Wir haben auch einen eigenen Strand, Georg hat direkt das kalte Wasser getestet.

Wir sind am Abend alle gesundheitlich etwas angeschlagen und auch noch müde, daher sind wir nach dem Asia Buffet direkt aufs Zimmer.

Am Samstag frühstücken wir spät, und haben am Ende den Saal für uns. Während für andere in kurzer Zeit das Mittagessen startet, haben wir „nur“ Halbpension, was aber völlig reicht.

Wir chillen und poolen / meeren. Das Wasser ist noch etwas kälter als kalt, aber die Sonne reicht schon für Sonnenbrand.

Nachmittags sind wir auf Erkundungstour im kleinen touristischen Ort, hier reihen sich Tourishops, Kneipen, Supermärkte, Kinderbespaßung und dazwischen neben verwilderte Natur leider auch Bauruinen oder Verfallenes aneinander. Es ist erst Saisonstart, daher ist noch nicht alles offen oder belebt.

Auf dem Weg zu einem Meerblickcafe muss ich auf einen coolen Offroadweg abbiegen, leider zu Fuß ohne Jeep: steinig, furchig und steil, aber oben wird man mit schönen Aussichten belohnt.

Dann geht es runter zum Café To Nisaki, dort schnell in den Schatten und etwas Kaltes trinken.

Nach dem Abendessen geht’s zur Lounge Bar und DJ Set. Draußen ist es echt noch frisch, außer man tanzt zur Musik. Dazu gibt uns Georg einen Cocktail aus.

Am Sonntag heißt es dann Spa, Massage und Pool für Björn und mich, Meer für Georg. Nachmittags nach einem Abstecher zum Entertainmentprogrammpunkt Songquiz und Getränken an der Poolbar steht für uns die Tourihafen-Besichtigung an.

Dort gibt es hauptsächlich Boote zum Verleih und für Vergnügungstouren.

Eine Kapelle und schöne Aussichten gibt’s obendrauf.

Zurück über unseren Strand kommen wir genau richtig zum Abendessen, heute sitzen wir im Freien.

Das Abendprogramm gestalten drei gute südafrikanische Tenöre, aber uns ist etwas frisch und nicht nach Operngesang, daher sind wir nach ein paar Liedern zurück im Zimmer.

Dort schauen wir eine Serie und ich schreibe Blog. Die Nacht wird immer mal wieder durch kurze Stromausfälle unterbrochen. Ach ja, und das hat jetzt irgendwie dafür gesorgt, dass die indirekte Beleuchtung nun dauer-an ist und sich nicht mehr ausschalten lässt, außer man zieht die Zimmerkarte ganz aus der Stromzufuhr und kann dann nichts mehr laden. Es ist übrigens 1:02 in der Nacht, mal sehen ob der tatsächlich noch arbeitende Techniker helfen kann. Gut, eine kurzfristige Lösung hat er gefunden. Morgen muss dann nochmal ein Team schauen.

So schnell sind die ersten drei Tage vorbei.

Ab morgen haben wir für ein paar Tage ein Mietauto und können damit die Insel erkunden.


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