Nach Frühstück und Meerbesuch verbringen wir den Tag in Rhodos-Stadt.

Die wunderschöne, sehr gut erhaltene und beachtlich große mittelalterliche Altstadt ist UNESCO-Weltkulturerbe und von einer vier Kilometer langen Festungs- und Stadtmauer umgeben. Diese hat zum Teil drei Stadtgräben, früher also mehrere Verteidigungslinien, und reicht bis zum Hafen.

Innerhalb der Mauern verzaubern uns viele kleine Gässchen, historische Sehenswürdigkeiten und Gebäude, kleine Geschäfte und Restaurants. Am besten bummelt man gemütlich und genießt das muntere Treiben.





Georg ist in Shoppinglaune, zur Freude der jeweiligen Ladenbesitzer und natürlich seiner eigenen. Auch Björn findet eine neue Gürteltasche für sein Taschenmesser.

Am Mandraki Hafen gibt es neben vielen Booten und Yachten einen schönen Blick aufs Meer. Die bekannten Windmühlen sind ein beliebtes Fotomotiv, ebenso der Leuchtturm und die zwei Säulen mit Hirschstatuen, welche die Hafeneinfahrt markieren. Hier stand früher vielleicht der Koloss von Rhodos, die Historiker sind sich uneins. Auch ein Geocache darf nicht fehlen, wir entdecken ihn gemeinsam mit anderen Cachern.




Am Hafen entlang schlendern wir Richtung Café für eine Pause, da mein Wunschziel allerdings voll ist gehen wir stattdessen ins benachbarte Starbucks. Mein Experiment mit dem Frozen Matcha Banana Latte Oatmilk war – sagen wir mal so – interessant 🤣.


Vom Thermai Park aus haben wir einen ausgezeichneten Blick auf den Großmeisterpalast.



In einem der Altstadtgässchen kehren wir später im türkischen Mevlana Café und Shisha Bar Rhodes ein. Dort gibt es für uns neben frischem Minztee und Bierstiefel auch eine Shisha mit der leckeren Mischung Ananas, Mango, Banane und Ice. Ein bisschen Nebelspaß muss natürlich sein.



Nach einem erlebnisreichen Tag – unser letzter mit dem Mietwagen – geht es zurück Richtung Resort, auf der Fahrt regnet es ein klein wenig. Es ist das erste Mal seit unserer Ankunft und auch schon wieder vorbei als wir im Hotel ankommen. Georg tankt seinen Geldbeutel nach dem Shopping wieder auf (die extra Treppe ist schon witzig) und wir tanken auch den Wagen vor der Abgabe.

Wir sind noch rechtzeitig zum Abendessen zurück, laben uns am internationalen Buffet. Die Küss Loraine Torte war besonders amüsant und lecker. Den Abend lassen wir dann gemütlich im Zimmer ausklingen.

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